Partnerkirchen in Afrika, Asien, Europa und Südamerika leiten diakonische, soziale, missionarische und evangelistische Projekte. Connexio hope finanziert diese Initiativen und berät sie bei Bedarf.
Connexio hope unterstützt in der Demokratischen Republik Kongo Bildungs- und Solidaritätsprojekte und stärkt die kirchliche Arbeit.
Die «Eglise Méthodiste Unie» in der Demokratischen Republik Kongo ist Teil der weltweiten Methodistenkirche (United Methodist Church) und eine der grösseren protestantischen Kirchen des Landes. Nach den USA ist die Kirche in der Demokratischen Republik Kongo weltweit die zweitgrösste Methodistenkirche. Sie umfasst fünf Episkopalregionen (Nord-Katanga, Süd-Kongo und Sambia, Zentral-Kongo, Ost-Kongo und Tanganyika).
Connexio hope gestaltet die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Episkopalregionen mittels einer lokale Koordinationsperson. Seit Oktober 2023 arbeitet Blanchard Ayinza Boke als Landeskoordinator in der Demokratischen Republik Kongo. Er koordiniert die Zusammenarbeit mit den Episkopalregionen und stellt den Informationsfluss zwischen den Partnerkirchen und Connexio hope sicher. Als eine wichtige Aufgabe begleitet er die Partnerorganisationen in der Umsetzung der verschiedenen Projekte.
Zur Motivation für seine Arbeit sagt Blanchard: «Ich möchte die Situation gefährdeter Menschen verbessern – wenn ich daran denke, ist mein Herz voller Freude.»
Die Methodistenkirche in der DR Kongo ist nebst den grossen Zentren wie Kinshasa oder Lubumbashi, sehr stark in ländlichen Gebieten präsent.
Die Methodistenkirche finanziert die Grundstruktur durch Kollekten und Mitgliederbeiträge selbst. Allerdings sind die Renten der pensionierten Pfarrpersonen so klein, dass sie nicht zum Überleben reichen. In Krisensituationen geraten die aktiven und auch die ehemaligen kirchlichen Mitarbeitenden in grosse Not.
Um den Auftrag wirkungsvoll erfüllen zu können, benötigen unsere Partnerkirchen gut ausgebildete Mitarbeitende und Pfarrpersonen.
Um in einer komplexen Welt als Kirche relevant zu bleiben, ist es wichtig, dass die Pfarrpersonen und die kirchlichen Mitarbeitenden sich regelmässig weiterbilden.
Die Musik ist ein wichtiger Bestandteil des kirchlichen Lebens in der Demokratischen Republik Kongo.
Die meisten lokalen Kirchen verfügen über verschiedene Chöre, die in den Gottesdiensten und bei wichtigen Anlässen mit Kirchenbeteiligung mitwirken.
Connexio hope arbeitet in Kambodscha mit der Methodistenkirche und trägt zur Stärkung und Weiterentwicklung der Kirche bei.
In Kambodscha ist Buddhismus Staatsreligion. Die Verfassung in Kambodscha garantiert Glaubens- und Religionsfreiheit, solange diese Freiheit nicht die Überzeugung und Religion anderer beeinträchtigt oder die öffentliche Ordnung und Sicherheit gefährdet. Rund 93 % der Bevölkerung praktizieren Buddhismus und nur rund 2.5 % der Bevölkerung sind christlichen Glaubens. Die Methodistenkirche in Kambodscha besteht seit 25 Jahren und hat rund 2’800 Mitglieder.
Connexio hope leistet einen Solidaritätsbeitrag zur Deckung der Strukturkosten und fördert die Kompetenz der Pfarrpersonen und der kirchlichen Mitarbeitenden.
Socheata Chap berät und coacht einerseits einheimische Leitungspersonen, andrerseits berät sie lokale Organisationen.
Ausserdem stellt sie den Informationsfluss zwischen den lokalen Partnerorganisationen, sowie deren Arbeit und Connexio hope in der Schweiz sicher.
Zur Motivation für ihre Arbeit sagt Socheata: «Der Gedanke, das Leben gefährdeter Menschen zu verbessern, erfüllt mich mit Inspiration und treibt mich an, etwas in ihrem Leben zu verändern.»
Die aufstrebende Methodistenkirche benötigt gut ausgebildete Pfarrpersonen und engagierte Laien, die in der Lage sind, die Gemeinden in einem komplexen Umfeld zu führen.
Eine weitere wichtige Aufgabe ist es, Kindern und Jugendlichen Impulse für ihren Glauben und ihr Leben zu geben. Zudem führt die Kirche zwei Nachhilfeschulen in ländlichen Gebieten.
Ehemalige Flüchtlinge, die im Exil zum Glauben gekommen sind, haben in ihrem Heimatland das Wort Gottes verkündet und Gemeinden gegründet.
Heute gibt es in Kambodscha bereits mehr als 130 Methodistengemeinden mit rund 2’800 Mitgliedern. Durchschnittlich besuchen 5’300 Personen die Gottesdienste.
Connexio hope unterstützt in Argentinien die Gesamtarbeit der Methodistenkirche und die theologische Ausbildung auf Universitätsniveau.
Die Methodistenkirche in Argentinien setzt sich für soziale Gerechtigkeit, das Recht auf Migration, Klimagerechtigkeit und Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern ein. Sie thematisiert verschiedene Aspekte von Gerechtigkeit in Seminaren, online-Foren für Jugendliche und in pointierten öffentlichen Stellungnahmen – gerade auch zur aktuellen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Situation.
Connexio hope unterstützt sowohl die Gesamtarbeit der Methodistenkirche in Argentinien wie auch die theologische Ausbildung auf Universitätsniveau mit einem Beitrag.
Flavia Contreras koordiniert die Unterstützung lokaler Organisationen in ihrer Entwicklung. Ausserdem stellt sie den Informationsfluss zwischen den lokalen Partnerorganisationen, sowie deren Arbeit und Connexio hope in der Schweiz sicher.
Roman Gnägi steht ihr als Projektberater zur Seite.
«Flavia Contreras ist in Mexico aufgewachsen und ist seit mehr als zehn Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Sie sagt, dass sie das Glück hatte, bei verschiedenen sozialen und organisatorischen Projekten in Mexiko, Afrika und Asien mitzuwirken.
Roman Gnägi arbeitete in Entwicklungs- und Menschenrechtsprojekten in Tansania, Nepal, Burkina Faso, Uganda, Kambodscha und auch in der Schweiz. Zusätzlich interessiert er sich sehr für die akademische Forschung und Lehre.»
Connexio hope unterstützt die Lateinamerikanische Bibeluniversität San José mit einem Beitrag an den Stipendienfonds.
Connexio hope unterstützt die Gemeinden in Algerien mit Beiträgen an die Gehälter und den Gebäudeunterhalt und leistet in Tunesien einen Beitrag an die sozialdiakonische Arbeit und an das Gehalt von Freddy Nzambe.
Die Gemeinden in Algerien und Tunesien tun ihre Arbeit unter schwierigen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen.
In Algerien sind die Kirchengebäude grösstenteils geschlossen. In Tunesien treffen sich in der reformierten Kirche in Tunis am Sonntag jeweils um die 100 Personen, die grösstenteils aus Ost-, West- und Zentralafrika kommen.
Connexio hope unterstützt in Nord-Mazedonien, Polen, Serbien, Tschechien Rumänien und Ungarn sozial-diakonische Projekte.
Connexio hope unterstützt in Albanien, Nordmazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Tschechien und Ungarn Kinder- und Jugendprojekte, Aus- und Weiterbildungsprojekte und den Gemeindeaufbau.
Urs Schweizer berät einerseits einheimische Leitungspersonen, andrerseits unterstützt er lokale Organisationen in ihrer Entwicklung. Zudem stellt er den Informationsfluss zwischen den lokalen Partnerorganisationen, sowie deren Arbeit und Connexio hope in der Schweiz sicher.
Zur Motivation für seine Arbeit sagt Urs: «Es ist ein Privileg, Menschen im östlichen Mitteleuropa und auf dem Balkan zu dienen, und sie darin zu unterstützen, auf vielfältige Weise Zeichen der Hoffnung und der Liebe zu setzen. Und es macht mich dankbar, wo dies über alle Grenzen hinweg in einem tragfähigen und vertrauensvollen Miteinander gleichwertiger Gegenüber geschieht.»
Rund 95 Mitarbeitende leiten die methodistische Arbeit in den östlichen Ländern Mitteleuropas und auf dem Balkan.
In Zeiten vieler wirtschaftlicher und sozialer Probleme (Armut, Arbeitslosigkeit, Migration), aber auch auf dem Hintergrund einer zunehmenden Säkularisierung, nehmen sie engagiert und kreativ die Herausforderung an, von Gottes Liebe zu sprechen – und sie auch zu leben.
In den östlichen Ländern Mitteleuropas bietet die Evangelisch-methodistische Kirche jedes Jahr regionale und nationale Lager und Begegnungen für Kinder, Teenager und Jugendliche an. Die Teilnehmenden erleben dort ein abwechslungsreiches Programm mit spielerischen, sportlichen, kreativen und musikalischen Elementen.
Im Zentrum steht aber das Ziel, den Kindern und Jugendlichen Begegnungen mit Gott zu ermöglichen und sie auf ihrem Weg des Glaubens zu ermutigen und zu stärken.
Connexio hope unterstützt in der Demokratischen Republik Kongo Bildungs- und Solidaritätsprojekte und stärkt die kirchliche Arbeit.
Die «Eglise Méthodiste Unie» in der Demokratischen Republik Kongo ist Teil der weltweiten Methodistenkirche (United Methodist Church) und eine der grösseren protestantischen Kirchen des Landes. Nach den USA ist die Kirche in der Demokratischen Republik Kongo weltweit die zweitgrösste Methodistenkirche. Sie umfasst fünf Episkopalregionen (Nord-Katanga, Süd-Kongo und Sambia, Zentral-Kongo, Ost-Kongo und Tanganyika).
Connexio hope gestaltet die Zusammenarbeit mit den verschiedenen Episkopalregionen mittels einer lokale Koordinationsperson. Seit Oktober 2023 arbeitet Blanchard Ayinza Boke als Landeskoordinator in der Demokratischen Republik Kongo. Er koordiniert die Zusammenarbeit mit den Episkopalregionen und stellt den Informationsfluss zwischen den Partnerkirchen und Connexio hope sicher. Als eine wichtige Aufgabe begleitet er die Partnerorganisationen in der Umsetzung der verschiedenen Projekte.
Zur Motivation für seine Arbeit sagt Blanchard: «Ich möchte die Situation gefährdeter Menschen verbessern – wenn ich daran denke, ist mein Herz voller Freude.»
Die Methodistenkirche in der DR Kongo ist nebst den grossen Zentren wie Kinshasa oder Lubumbashi, sehr stark in ländlichen Gebieten präsent.
Die Methodistenkirche finanziert die Grundstruktur durch Kollekten und Mitgliederbeiträge selbst. Allerdings sind die Renten der pensionierten Pfarrpersonen so klein, dass sie nicht zum Überleben reichen. In Krisensituationen geraten die aktiven und auch die ehemaligen kirchlichen Mitarbeitenden in grosse Not.
Um den Auftrag wirkungsvoll erfüllen zu können, benötigen unsere Partnerkirchen gut ausgebildete Mitarbeitende und Pfarrpersonen.
Um in einer komplexen Welt als Kirche relevant zu bleiben, ist es wichtig, dass die Pfarrpersonen und die kirchlichen Mitarbeitenden sich regelmässig weiterbilden.
Die Musik ist ein wichtiger Bestandteil des kirchlichen Lebens in der Demokratischen Republik Kongo.
Die meisten lokalen Kirchen verfügen über verschiedene Chöre, die in den Gottesdiensten und bei wichtigen Anlässen mit Kirchenbeteiligung mitwirken.
Connexio hope arbeitet in Kambodscha mit der Methodistenkirche und trägt zur Stärkung und Weiterentwicklung der Kirche bei.
In Kambodscha ist Buddhismus Staatsreligion. Die Verfassung in Kambodscha garantiert Glaubens- und Religionsfreiheit, solange diese Freiheit nicht die Überzeugung und Religion anderer beeinträchtigt oder die öffentliche Ordnung und Sicherheit gefährdet. Rund 93 % der Bevölkerung praktizieren Buddhismus und nur rund 2.5 % der Bevölkerung sind christlichen Glaubens. Die Methodistenkirche in Kambodscha besteht seit 25 Jahren und hat rund 2’800 Mitglieder.
Connexio hope leistet einen Solidaritätsbeitrag zur Deckung der Strukturkosten und fördert die Kompetenz der Pfarrpersonen und der kirchlichen Mitarbeitenden.
Socheata Chap berät und coacht einerseits einheimische Leitungspersonen, andrerseits berät sie lokale Organisationen.
Ausserdem stellt sie den Informationsfluss zwischen den lokalen Partnerorganisationen, sowie deren Arbeit und Connexio hope in der Schweiz sicher.
Zur Motivation für ihre Arbeit sagt Socheata: «Der Gedanke, das Leben gefährdeter Menschen zu verbessern, erfüllt mich mit Inspiration und treibt mich an, etwas in ihrem Leben zu verändern.»
Die aufstrebende Methodistenkirche benötigt gut ausgebildete Pfarrpersonen und engagierte Laien, die in der Lage sind, die Gemeinden in einem komplexen Umfeld zu führen.
Eine weitere wichtige Aufgabe ist es, Kindern und Jugendlichen Impulse für ihren Glauben und ihr Leben zu geben. Zudem führt die Kirche zwei Nachhilfeschulen in ländlichen Gebieten.
Ehemalige Flüchtlinge, die im Exil zum Glauben gekommen sind, haben in ihrem Heimatland das Wort Gottes verkündet und Gemeinden gegründet.
Heute gibt es in Kambodscha bereits mehr als 130 Methodistengemeinden mit rund 2’800 Mitgliedern. Durchschnittlich besuchen 5’300 Personen die Gottesdienste.
Connexio hope unterstützt in Argentinien die Gesamtarbeit der Methodistenkirche und die theologische Ausbildung auf Universitätsniveau.
Die Methodistenkirche in Argentinien setzt sich für soziale Gerechtigkeit, das Recht auf Migration, Klimagerechtigkeit und Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern ein. Sie thematisiert verschiedene Aspekte von Gerechtigkeit in Seminaren, online-Foren für Jugendliche und in pointierten öffentlichen Stellungnahmen – gerade auch zur aktuellen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Situation.
Connexio hope unterstützt sowohl die Gesamtarbeit der Methodistenkirche in Argentinien wie auch die theologische Ausbildung auf Universitätsniveau mit einem Beitrag.
Flavia Contreras koordiniert die Unterstützung lokaler Organisationen in ihrer Entwicklung. Ausserdem stellt sie den Informationsfluss zwischen den lokalen Partnerorganisationen, sowie deren Arbeit und Connexio hope in der Schweiz sicher.
Roman Gnägi steht ihr als Projektberater zur Seite.
«Flavia Contreras ist in Mexico aufgewachsen und ist seit mehr als zehn Jahren in der Entwicklungszusammenarbeit tätig. Sie sagt, dass sie das Glück hatte, bei verschiedenen sozialen und organisatorischen Projekten in Mexiko, Afrika und Asien mitzuwirken.
Roman Gnägi arbeitete in Entwicklungs- und Menschenrechtsprojekten in Tansania, Nepal, Burkina Faso, Uganda, Kambodscha und auch in der Schweiz. Zusätzlich interessiert er sich sehr für die akademische Forschung und Lehre.»
Connexio hope unterstützt die Lateinamerikanische Bibeluniversität San José mit einem Beitrag an den Stipendienfonds.
Connexio hope unterstützt die Gemeinden in Algerien mit Beiträgen an die Gehälter und den Gebäudeunterhalt und leistet in Tunesien einen Beitrag an die sozialdiakonische Arbeit und an das Gehalt von Freddy Nzambe.
Die Gemeinden in Algerien und Tunesien tun ihre Arbeit unter schwierigen wirtschaftlichen und politischen Bedingungen.
In Algerien sind die Kirchengebäude grösstenteils geschlossen. In Tunesien treffen sich in der reformierten Kirche in Tunis am Sonntag jeweils um die 100 Personen, die grösstenteils aus Ost-, West- und Zentralafrika kommen.
Connexio hope unterstützt in Nord-Mazedonien, Polen, Serbien, Tschechien Rumänien und Ungarn sozial-diakonische Projekte.
Connexio hope unterstützt in Albanien, Nordmazedonien, Polen, Rumänien, Serbien, Tschechien und Ungarn Kinder- und Jugendprojekte, Aus- und Weiterbildungsprojekte und den Gemeindeaufbau.
Urs Schweizer berät einerseits einheimische Leitungspersonen, andrerseits unterstützt er lokale Organisationen in ihrer Entwicklung. Zudem stellt er den Informationsfluss zwischen den lokalen Partnerorganisationen, sowie deren Arbeit und Connexio hope in der Schweiz sicher.
Zur Motivation für seine Arbeit sagt Urs: «Es ist ein Privileg, Menschen im östlichen Mitteleuropa und auf dem Balkan zu dienen, und sie darin zu unterstützen, auf vielfältige Weise Zeichen der Hoffnung und der Liebe zu setzen. Und es macht mich dankbar, wo dies über alle Grenzen hinweg in einem tragfähigen und vertrauensvollen Miteinander gleichwertiger Gegenüber geschieht.»
Rund 95 Mitarbeitende leiten die methodistische Arbeit in den östlichen Ländern Mitteleuropas und auf dem Balkan.
In Zeiten vieler wirtschaftlicher und sozialer Probleme (Armut, Arbeitslosigkeit, Migration), aber auch auf dem Hintergrund einer zunehmenden Säkularisierung, nehmen sie engagiert und kreativ die Herausforderung an, von Gottes Liebe zu sprechen – und sie auch zu leben.
In den östlichen Ländern Mitteleuropas bietet die Evangelisch-methodistische Kirche jedes Jahr regionale und nationale Lager und Begegnungen für Kinder, Teenager und Jugendliche an. Die Teilnehmenden erleben dort ein abwechslungsreiches Programm mit spielerischen, sportlichen, kreativen und musikalischen Elementen.
Im Zentrum steht aber das Ziel, den Kindern und Jugendlichen Begegnungen mit Gott zu ermöglichen und sie auf ihrem Weg des Glaubens zu ermutigen und zu stärken.
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