In denm meisten europäischen Staaten gibt es bereits Regeln, die Konzerne verpflichten, Menschenrechte und Umweltstandards einzuhalten.
Soll die Schweiz bald das einzige Land ohne diese wichtigen Regeln sein? Nein, finden wir und setzen uns dafür ein, dass möglichst viele Menschen den offenen Brief zu unterschreiben.
Die Bewahrung der Schöpfung und der Schutz der Menschenwürde sind für uns untrennbar miteinander verbunden. Wer die Umwelt zerstört, raubt den Schwächsten ihre Existenz. Wer Menschenrechte mit Füssen tritt, macht unsere Arbeit zunichte.
Darum unterstützen wir die Konzernverantwortungsinitiative: Weil sie endlich klare Regeln schafft, die verhindern, dass Schweizer Konzerne im Ausland Schaden anrichten – und weil sie uns ermöglicht, nicht nur zu lindern, sondern wirklich zu schützen. Wir unterschreiben den offenen Brief, weil wir Verantwortung übernehmen – für die Menschen, für die Schöpfung und für eine gerechtere Welt
Eine Glencore-Mine verseucht einen Landstrich in Peru, in einer Vorzeigemine der Schweizer Goldindustrie sterben 27 Minenarbeiter und der Agrarchemie-Konzern Syngenta verkauft Kaffee aus sklavereiähnlichen Arbeitsbedingungen. Immer wieder verletzen Konzerne mit Sitz in der Schweiz die Menschenrechte und ignorieren minimale Umweltstandards. Die Konzernverantwortungsinitiative verhindert, dass Konzerne weiterhin Menschenrechte verletzen oder die Umwelt zerstören.
Es ist wichtig, dass wir Menschlichkeit über Profit stellen. Mach deshalb mit und unterschreibe den offenen Brief!