Gracias por todo! – Ein Abschiedsinterview mit Flavia und Roman

Im September verabschieden wir Flavia Contreras und Roman Gnägi, unsere Koordinationspersonen in Südamerika. Bevor sie neue Wege beschreiten, haben wir sie gebeten, auf ihre bewegtesten Momente zurückzublicken, Erfolge zu teilen – und vielleicht sogar ein paar Geheimnisse aus der Projektarbeit zu verraten.
«Frieden heisst: ich anerkenne das Gute im andern»

Silvia Marillán Romero ist seit über einem Jahr für das Friedensprojekt in Temuco zuständig. Sie stellt sicher, dass die indigenen Mapuche, chilenische Siedler:innen und der Staat im Dialog bleiben. Wie es ihr mit der Arbeit ergeht, was sie gelernt hat und wo sie sich erholt, lest ihr hier:
Migration ist ein Menschenrecht: Wie die chilenische Methodistenkirche damit umgeht

In der Schweiz leben Tausende Geflüchtete. Immer wieder führt ihre Anwesenheit zu Diskussionen in der Gesellschaft und der Politik. Vielleicht hilft dabei ein Blick nach Chile.